Bienenflug in den Wiener Auen

Dipl.-Ing. Dr. nat. techn. Stefan Mandl

 

Lange hat es so ausgesehen, als ob die Bienenhaltung im deutschsprachigen Raum nur mehr als Erinnerung an
die „gute alte Zeit“ verbleiben könnte. Die Imkerei wird fast ausschließlich als Hobby betrieben (durchschnittlich 10 Völker/Imker), wobei das Durchschnittsalter der Imker bei 65 Jahren liegt, so sind Imker mit 85 Jahren in Österreich keine Seltenheit.

Viele dieser Imker schaffen es nicht, die Überlieferungen und ihre Erfahrungen über die standortangepasste
Bienenhaltung an jüngere Generationen weiterzugeben und somit geht uraltes Wissen unwiederbringlich
verloren.

Die Arbeitsgemeinschaft Bienenforschung an der Universität für Bodenkultur ist aus diesem Grunde bestrebt, Interessierten das notwendige Wissen zur Verfügung zu stellen. Die Arbeitsgemeinschaft Bienenforschung besteht aus mehreren Wissenschaftern, die sich mit dem Thema Biene beschäftigen.

Mitglieder:
Werner Zollitsch, Peter Liebhard, Thomas Prohaska, Hermann Pechhacker, Wolfgang Tiefenbrunner,  Helmut Gangl, Gerhard Leitgeb, Wolfgang Wimmer, Stefan Mandl

Koordinator:
Stefan Mandl 

Projekte:

  • Bestäubungshandbuch (Stefan  Mandl)
  • Pollenuntersuchungen (David Blöch)
  • Wirkung von Honigbienen auf Ameisenpopulationen (Stefan Mandl, Michael Schachinger)
  • Bienenprojekt Tulln (Thomas Prohaska)
  • Gewinnung von originären Blütenhefen zur Wein- und Metproduktion durch Honigbienen (Wolfgang Tiefenbrunner, Helmut Gangl, Gerhard Leitgeb)

 


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